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Kosten der Solarenergie und zukünftige Entwicklung der Strompreise

📅 ✍️ Team HUSATECH 🕐 Lesezeit: ca. 7 Min. Kommentare
Kosten der Solarenergie und Strompreisentwicklung – Lohnt sich eine Solaranlage?

AUF EINEN BLICK

  • Die Kosten für Solarmodule sind seit 2010 um über 80 % gesunken – Tendenz weiter fallend.
  • Eine typische 5-kW-Anlage für ein Einfamilienhaus kostet zwischen 5.000 und 15.000 Euro.
  • Amortisation je nach Anlage und Verbrauch in 5 bis 15 Jahren – danach produzierst Du Strom ohne nennenswerte Kosten.
  • Privatkäufer profitieren aktuell von der Mehrwertsteuerbefreiung (0 % MwSt.) beim Kauf von PV-Anlagen.

Die aktuellen Kosten der Solarenergie

Die Nutzung von Photovoltaik hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Sie bietet eine nachhaltige und umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Energiequellen. Doch wie sieht es mit den Kosten der Solarenergie aus – und was können wir zukünftig bei den Energiepreisen erwarten?

Die Kosten für die Installation von Solaranlagen sind in den letzten Jahrzehnten drastisch gesunken. Im Jahr 1970 kostete ein Watt Solarleistung noch rund 76 US-Dollar. Heute liegt der Preis bei unter 0,50 Dollar pro Wattpeak. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) sind die Kosten für Solarmodule seit 2010 um über 80 % gesunken. Diese Entwicklung macht Solarenergie für Unternehmen und private Haushalte gleichermaßen attraktiv.

Solarstrom als nachhaltige Alternative zu fossilen Energietraegern
Solarstrom ist heute eine wirtschaftlich und ökologisch attraktive Alternative zu fossilen Energieträgern.

Einmalige Investitionskosten

Die Hauptkosten einer Photovoltaikanlage entstehen bei der Anschaffung und Installation der Module. Je nach Größe und Ausführung können diese Kosten stark variieren. Im Durchschnitt liegen die Kosten für eine typische Anlage ab 5 kW Leistung für ein Einfamilienhaus in Deutschland zwischen 5.000 und 15.000 Euro.

Hinzu kommen mögliche Zusatzkosten für einen Stromspeicher. Dieser ermöglicht die Nutzung des erzeugten Stroms auch in sonnenarmen Stunden und nachts. Solaranlagen mit Speicher optimieren den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms – und erhöhen damit die Unabhängigkeit vom öffentlichen Stromnetz spürbar.

Photovoltaik-Anlage Installation und Investitionskosten
Die Installation ist Bestandteil der einmaligen Investitionskosten einer Photovoltaik-Anlage.

TIPP

Du bist unsicher, welche Anlagengröße für Dich sinnvoll ist? Unser kostenloser Beratungsservice hilft Dir dabei, die richtige Kombination aus Modulleistung, Wechselrichter und Speicher zu finden – individuell und unverbindlich.

Laufende Betriebskosten

Die laufenden Kosten für Betrieb und Wartung einer Solaranlage sind im Vergleich zur Anfangsinvestition gering. Solarmodule arbeiten viele Jahre zuverlässig und fallen selten aus. Beim Kauf der weiteren Komponenten lohnt es sich, auf möglichst lange Garantiezeiten zu achten. Ein Ausfall von Wechselrichtern oder Hybrid-Wechselrichtern kann sonst erneut hohe Kosten verursachen.

Hersteller wie Victron Energy bringen besonders zuverlässige und langlebige Wechselrichter auf den Markt. Regelmäßige Inspektionen und eventuelle Reparaturen machen so nur einen sehr kleinen Teil der Gesamtkosten aus. Dazu kommt: Beim Betrieb einer Photovoltaikanlage fallen keine Brennstoffkosten an – die Energie kommt direkt von der Sonne.

Geringe Betriebskosten von Photovoltaik-Anlagen
Photovoltaik überzeugt durch sehr geringe laufende Betriebskosten über die gesamte Anlagenlebensdauer.

Einsparungen und Amortisation

Einer der größten Vorteile von Solarenergie ist die Möglichkeit, langfristig Energiekosten einzusparen. Durch die Eigenproduktion von Strom können Haushalte und Gewerbebetriebe ihre Stromkosten erheblich senken. In vielen Fällen amortisiert sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 5 bis 15 Jahren – abhängig von der Anlagengröße, den lokalen Gegebenheiten und dem Strompreis.

Nach dieser Amortisationszeit erzeugt die Anlage weiter Strom, ohne dass nennenswerte Zusatzkosten anfallen. Bereits mit einer Mini-Solaranlage – einem sogenannten Balkonkraftwerk – lässt sich heute eine erhebliche Kostenminimierung erzielen. Da der Mikrowechselrichter einfach in die gewöhnliche Steckdose eingespeist wird, ist kein Elektriker für die Installation notwendig. Das spart Geld.

Derzeit gilt in Deutschland die Mehrwertsteuerbefreiung (0 % MwSt.) beim Kauf von PV-Anlagen für private Haushalte. Das mindert die Investitionskosten um 19 % und macht einen frühen Einstieg besonders attraktiv.

Auch ein Balkonkraftwerk produziert Strom und spart Energiekosten
Auch ein Balkonkraftwerk produziert nennenswert Strom und amortisiert sich in wenigen Jahren.
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Viele unserer Kunden rechnen erst skeptisch nach – und sind dann überrascht, wie schnell sich eine Anlage tatsächlich amortisiert. Wer heute einsteigt, profitiert morgen.

— Alan Husakowski, HUSATECH
Sparen mit Solarenergie – Amortisation einer Photovoltaik-Anlage
Die Amortisation einer PV-Anlage hängt von der Anlagengröße, dem Eigenverbrauch und dem lokalen Strompreis ab.

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Zukünftige Entwicklung der Energiepreise

Die Preise für konventionelle Energiequellen wie Öl, Gas und Kohle sind stark von globalen Märkten und politischen Entwicklungen abhängig. Beides ist unvorhersehbar und sorgt für Unsicherheit. Besonders in den letzten Jahren haben Verbraucher massive Schwankungen bei den Energiepreisen erlebt. Für den Strompreis in Deutschland gab es bis Mitte 2023 kaum eine andere Richtung als aufwärts.

Strompreisentwicklung in Deutschland – Anstieg der Energiekosten
Die Strompreisentwicklung in Deutschland zeigt langfristig eine steigende Tendenz – mit starken Schwankungen in Krisenzeiten.

Prognosen für Solarenergie

Experten gehen davon aus, dass die Kosten für Solarenergie weiter sinken werden. Technologische Innovationen, verbesserte Effizienz der Solarmodule und steigende Produktionskapazitäten tragen zu dieser Entwicklung bei. Viele Regierungen weltweit unterstützen erneuerbare Energien durch Förderprogramme und steuerliche Vergünstigungen.

In Deutschland gilt derzeit die Mehrwertsteuerbefreiung für private Haushalte beim Kauf einer Solaranlage. Das senkt die Investitionskosten um 19 %. Es gibt keinen guten Grund zu warten: Zum einen ist unklar, wie lange der Gesetzgeber diese Regelung aufrechterhält. Zum anderen ist jeder Tag des Zögerns ein weiterer Tag, an dem man Strom teuer zukauft – statt ihn selbst zu produzieren.

Mehrwertsteuerbefreiung bei Photovoltaik – 0 Prozent MwSt auf Solaranlagen
Die Mehrwertsteuerbefreiung senkt die Anschaffungskosten für private PV-Anlagen um 19 %.

HINWEIS

Die Mehrwertsteuerbefreiung nach § 12 Abs. 3 UStG gilt für Photovoltaikanlagen auf oder in der Nähe von Privatwohnungen bis 30 kWp. Bitte prüfe die jeweils aktuell geltenden Voraussetzungen oder frage uns direkt.

Langfristige Perspektiven

Langfristig bietet Solarstrom eine stabile und kalkulierbare Alternative zu fossilen Brennstoffen. Da die Sonne als Energiequelle nicht erschöpft werden kann, unterliegt sie nicht den Preisschwankungen fossiler Energieträger. Haushalte und Unternehmen, die in Solarenergie investieren, können von stabilen und voraussichtlich langfristig sinkenden Energiekosten profitieren.

Solarstrom als langfristige und stabile Alternative zu fossilen Energietraegern
Solarstrom bietet eine langfristige, stabile Energiequelle ohne Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.
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Die Sonne schickt keine Rechnung. Wer das konsequent nutzt, schafft sich eine echte Unabhängigkeit – und das über Jahrzehnte.

— Klaudia Husakowska, HUSATECH

Zwei Rechenbeispiele

Zahlen helfen bei der Entscheidung. Deshalb haben wir zwei konkrete Rechenbeispiele aufgestellt – einmal für eine Dach-Photovoltaikanlage, einmal für ein Balkonkraftwerk.

Beispiel 1: Photovoltaikanlage mit Speicher (7,28 kW)

Die folgende Photovoltaik-Komplettanlage erzeugt rechnerisch im Jahr etwa 3.000 kWh. Das entspricht durchschnittlich rund 8,32 kWh pro Tag. Bei einem kWh-Preis von 30 Cent ergibt sich eine jährliche Ersparnis von 900 Euro. Die Investition amortisiert sich damit nach knapp 7 Jahren – danach wirft die Anlage Jahr für Jahr Geld ab. Zur Nachvollziehbarkeit empfehlen wir den Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin – er liefert ehrliche, nicht geschönte Ergebnisse.

Rechenbeispiel Photovoltaik-Komplettanlage und Balkonkraftwerk – Amortisationsrechnung
Rechenbeispiel: Photovoltaik-Komplettanlage und Balkonkraftwerk im Vergleich.

PRODUKT-TIPP

HUSATECH SunnyHome M – 7,28 kW mit 9,6 kWh Speicher

7,28 kW Photovoltaikanlage mit Speicher 9,6 kWh HUSATECH SunnyHome M

7,28 kW Photovoltaikanlage mit Speicher 9,6 kWh | HUSATECH SunnyHome M | 1-phasig

4.930,00 €

0 % MwSt. nach § 12 Abs. 3 UStG

ZUR PV-ANLAGE ►
  • ✔ Ca. 3.000 kWh Jahresertrag
  • ✔ 9,6 kWh Speicher für Nacht & bewölkte Tage
  • ✔ Victron MultiPlus II Wechselrichter
  • ✔ Pylontech US5000 Batteriespeicher
  • ✔ Amortisation in ca. 7 Jahren

Beispiel 2: Balkonkraftwerk (800 Watt)

Ein Balkonkraftwerk produziert im Vergleich zur Dach-PV-Anlage deutlich weniger Strom – aber die Investitionskosten sind entsprechend geringer. Bei guter Ausrichtung erzeugt ein 800-Watt-Balkonkraftwerk vorsichtig geschätzt durchschnittlich 1,8 kWh pro Tag.

Das Gerät kommt ohne Speichermöglichkeit und wird per Wandsteckdose mit dem Stromnetz verbunden. Es erfordert ein wenig Strommanagement: Energiehungrige Geräte wie Waschmaschine, Spülmaschine oder Staubsauger sollten dann laufen, wenn die Solarmodule Strom produzieren.

Angenommen, die Hälfte des selbst erzeugten Stroms wird eigengenutzt und der Rest zu 9 Cent/kWh eingespeist: Bei einem Strompreis von 30 Cent/kWh spart der Besitzer rund 27 Cent pro Tag und erhält zusätzlich 0,081 Cent Vergütung. In der Jahressumme ergibt das eine Ersparnis von rund 128 Euro – womit sich das Balkonkraftwerk nach ca. 4 Jahren und 4 Monaten amortisiert hat. Danach spart man jedes Jahr 128 Euro ein.

Sparen mit Mini-Solaranlage und Balkonkraftwerk – Amortisation und Ersparnis
Auch ein kleines Balkonkraftwerk spart spürbar Strom – und amortisiert sich in wenigen Jahren.

PRODUKT-TIPP

Sunshare Ray Balkonkraftwerk – 200 W bis 1200 W

Sunshare Ray Balkonkraftwerk 200 W bis 1200 W – Komplettset fuer den Balkon

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Einfach in die Steckdose – sofort Strom sparen

ZUM BALKONKRAFTWERK ►
  • ✔ Leistung frei wählbar: 200 W bis 1200 W
  • ✔ Plug & Play – kein Elektriker nötig
  • ✔ Komplettset inkl. Wechselrichter & Kabel
  • ✔ Amortisation in wenigen Jahren
  • ✔ 0 % MwSt. nach § 12 Abs. 3 UStG

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ZU DEN PV-ANLAGEN ►
FAZIT

Solarenergie lohnt sich – heute mehr denn je

Die Investition in Solarenergie ist nicht nur eine umweltfreundliche Entscheidung, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Die sinkenden Kosten für Photovoltaikanlagen, die Mehrwertsteuerbefreiung und die Möglichkeit, langfristig Energiekosten zu sparen, machen Solarenergie zu einer attraktiven Wahl. Angesichts der Unsicherheit bei fossilen Brennstoffen bietet Solarstrom zudem eine stabile und planbare Alternative.

Ob Dach-PV-Anlage oder Balkonkraftwerk – der richtige Einstieg hängt von Deiner Situation ab. Unser Team berät Dich kostenlos und unverbindlich. Wir helfen Dir, die passende Lösung zu finden und Deine ersten eigenen Kilowattstunden zu produzieren.

Klaudia Husakowska – Photovoltaik-Beratung HUSATECH

Persönliche Beratung:

Gerne erörtern wir mit Dir gemeinsam Dein Projekt, individuell und unverbindlich. Wir geben Infos zu unseren Produkten und beantworten alle Fragen nach dem Kauf bei uns. Team HUSATECH freut sich auf Dich!

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Freitag von 10 bis 14 Uhr:

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HAEUFIGE FRAGEN

Wir beantworten Deine Fragen

Was kostet eine Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus? +
Eine typische Photovoltaikanlage ab 5 kW Leistung kostet für ein Einfamilienhaus in Deutschland zwischen 5.000 und 15.000 Euro – abhängig von Anlagengröße, Modulqualität und Installationsaufwand. Hinzu kommen bei Bedarf Kosten für einen Batteriespeicher. Privatkäufer profitieren aktuell von der Mehrwertsteuerbefreiung (0 % MwSt.), was die Investition um 19 % vergünstigt.
Wie lange dauert die Amortisation einer Solaranlage? +
In den meisten Fällen amortisiert sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 5 bis 15 Jahren. Die genaue Dauer hängt von der Anlagengröße, dem lokalen Strompreis, dem Eigenverbrauchsanteil und eventuellen Einspeisevergütungen ab. Nach der Amortisation produziert die Anlage Strom ohne nennenswerte Mehrkosten – oft noch viele Jahre lang.
Lohnt sich ein Balkonkraftwerk wirklich? +
Ja – ein Balkonkraftwerk lohnt sich vor allem für Mieter oder Menschen ohne geeignete Dachfläche. Bei einer 800-Watt-Anlage und guter Ausrichtung lassen sich rund 128 Euro pro Jahr einsparen. Die Amortisation liegt bei ca. 4 bis 5 Jahren. Wichtig ist dabei ein bewusstes Strommanagement: Energiehungrige Geräte sollten dann laufen, wenn die Anlage produziert.
Welche laufenden Kosten entstehen beim Betrieb einer PV-Anlage? +
Die laufenden Kosten für eine Photovoltaikanlage sind gering. Sie bestehen hauptsächlich aus gelegentlichen Inspektionen und eventuellen Reparaturen. Solarmodule selbst sind sehr langlebig und ausfallsicher. Bei hochwertigen Komponenten – etwa von Victron Energy – kommen Ausfälle selten vor. Brennstoffkosten entfallen vollständig, da die Energie direkt von der Sonne kommt.
Wie haben sich die Kosten für Solarmodule entwickelt? +
Die Modulpreise sind dramatisch gefallen: Von rund 76 US-Dollar pro Wattpeak im Jahr 1970 auf heute unter 0,50 Dollar. Laut IEA sind die Preise allein seit 2010 um über 80 % gesunken. Technologische Fortschritte, steigende Produktionskapazitäten und Skaleneffekte treiben diese Entwicklung weiter voran.
Gilt die Mehrwertsteuerbefreiung für alle Solaranlagen? +
Die Mehrwertsteuerbefreiung nach § 12 Abs. 3 UStG gilt in Deutschland für Photovoltaikanlagen auf oder in der Nähe von Privatwohnungen bis zu 30 kWp. Sie betrifft auch Balkonkraftwerke. Da sich gesetzliche Regelungen ändern können, empfehlen wir eine kurze Rückfrage bei uns oder Deinem Steuerberater vor dem Kauf.
Was passiert mit den Strompreisen in Zukunft? +
Die Preise für konventionellen Strom sind stark von globalen Märkten und politischen Entwicklungen abhängig. Langfristig rechnen viele Experten mit weiteren Schwankungen und tendenziell steigenden Kosten. Solarstrom hingegen ist planbar und unabhängig von Energiemärkten – das macht ihn zur stabilen Alternative für die Zukunft.
Lohnt sich eine Solaranlage auch ohne Batteriespeicher? +
Ja – auch ohne Speicher ist eine PV-Anlage wirtschaftlich sinnvoll, wenn ein hoher Eigenverbrauchsanteil erreicht werden kann. Der Einsatz eines Speichers erhöht jedoch den Eigenverbrauchsgrad deutlich und verbessert die Unabhängigkeit vom Netz. Ob ein Speicher sinnvoll ist, hängt von Deinem Verbrauchsprofil und Deinem Budget ab. Gerne beraten wir Dich dazu.
Wie berechne ich die Wirtschaftlichkeit meiner geplanten PV-Anlage? +
Eine gute und unabhängige Berechnungsgrundlage bietet der Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin (solar.htw-berlin.de). Er liefert realistische Ergebnisse auf Basis von Standort, Verbrauch und Anlagengröße – ohne geschönte Werbeversprechen. Natürlich stehen wir Dir auch persönlich für eine individuelle Einschätzung zur Verfügung.

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